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Geschrieben von Raul Sokratés am 22.08.2006 um 17:26:
Im Parlamentscafé
Sokrates kommt mit einer jungen Frau durch die türen des Cafés, findet bekommt sehr schnell einen sehr guten Tisch und beide setzten sich.
Senora, was darf Alfredo ihnen bringen?
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 22.08.2006 um 17:31:
Lächelt den Minister an, setzt sich und schaut nicht auf die Karte.
Oh, ich hätte gern einen Carajillo.
Geschrieben von Raul Sokratés am 22.08.2006 um 17:35:
Für mich wie immer Alfredo und nickt dem Kellner zu!
Senora, ich habe sie noch nicht allzu lange hier gesehen! Sind sie neu im geschäft oder habe ich sie einfach nicht wahrgenommen, was unentschuldbar wäre?
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 22.08.2006 um 17:39:
Señor, ich bin schon lange hier. Vermutlich sind Sie zu sehr mit der Politik beschäftigt. Wie Sie vielleicht wissen, schreibe ich für
La Nación - wenn auch noch nicht so lange.
Wie ist es mit Ihnen?
Geschrieben von Raul Sokratés am 22.08.2006 um 17:42:
Ich bin noch unter Präsident Salas in die Politik gegangen. Vorher war ich Chefkoordinator der sozialen Arbeit der protestantischen Kirche und so habe ich Bekanntschaft mit dem einem oder anderen Politiker gemacht. irgendwann hieß es dann, dass ein guter Mann für den Sozialbereich gesucht wird und ich kamm ins Spiel und wurde dann Politiker und Minister.
Geschrieben von Vicente DÃaz am 22.08.2006 um 17:51:
*grummelt*
| Ninguno Simulación: |
Rollenspiel bitte nicht im Parlament!!!
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Geschrieben von Raul Sokratés am 22.08.2006 um 17:59:
Simoff:
Verstehe jetzt nicht wirklich wo das Problem sein soll weil es vernünftig eingeführt wurde und es logisch ist, dass es ein Parlamentscafé gibt was im übrigen ein wunderbarer Ort werden kann, um mal Dinge ausserhalb des Protokolls zu besprechen, aber nun gut, verlegen wird es halt!
simon:
Senora, ich kenne ein wunderbares kleines Restaurant und ich Esse ungern allein. Würden sie mir die freude machen mich zu begleiten?
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 23.08.2006 um 12:24:
| Ninguno Simulación: |
Ich schlage vor, dass der Thread verschoben wird, ist ein entsprechender Hack installiert? Wenn nicht, kann der Thread auch gelöscht werden, und wir fangen im Restaurant nochmal von vorne an. Señor?
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Selbstverständlich, Señor. Nach Ihnen.
Geschrieben von Vicente DÃaz am 23.08.2006 um 12:48:
| Ninguno Simulación: |
Thema ist verschoben. Dafür braucht es auch keinen Hack, das ist all-inclusive.
Ihr dürft jetzt auch weiter machen.
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Geschrieben von Raul Sokratés am 23.08.2006 um 13:02:
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 23.08.2006 um 15:17:
Señor? Sind Sie eingeschlafen?
Geschrieben von Raul Sokratés am 23.08.2006 um 15:32:
Ich finde das ist eine ganz wunderbare Idee! Sie müssen entschuldigen, ich war in Gedanken gerade an einem ganz anderen Ort!
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 23.08.2006 um 16:20:
Oh, Sie verstehen es, einer Frau Komplimente zu machen, wenn Sie sich in ihrer Gegenwart schon an einen anderen Ort denken.
Zwinkert, räuspert sich und nimmt die Speisekarte zur Hand.
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 24.08.2006 um 11:42:
Bestellt einen gemischten Salat und ein kohlensäurefreies Wasser und lächelt den Kellner an.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Herr auch etwas essen möchte.
Geschrieben von Raul Sokratés am 24.08.2006 um 13:40:
Ich finde ein Salat wäre genau das richtige!
Senora, erzählen sie mir ein wenig von sich!
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 24.08.2006 um 15:20:
Oh, Señor, das ist aber eine sehr allgemeine Aufforderung.
Lächelt.
Nun, ich wurde gut 30 Jahren in Puertoviga geboren und behütet aufgewachsen. Meine Eltern sind treue Anhänger der Movimiento de Salvación Nacional - auch ich habe mich dieser Bewegung angeschlossen - und gelangten zu gewissem Wohlstand.
Nimmt einen Schluck aus dem Glas Wasser, das ihr der Kellner bereits gebracht hat. Dabei beobachtet sie genau die Reaktion auf ihre Worte.
Ich besuchte die üblichen Schulen, studierte schließlich, ebenfalls in Puertoviga, Journalismus und bin seit kurzem Redakteurin der La Nación.
Das ist die offizielle Version meines Lebens, Señor.
Nimmt noch einen Schluck Wasser und lächelt den Mann gegenüber an.
Wie kamen Sie eigentlich dazu, mich anzusprechen, obwohl wir uns nie zuvor begegnet sind?
Geschrieben von Raul Sokratés am 27.08.2006 um 22:09:
Schaut ihr die ganze Zeit sehr konzentriert zu
Nun, lassen sie es mich so sagen: Ich sprach sie an, gerade weil wir uns noch nicht wirklich begegnet sind und ich es immer wieder spannend finde, neue Giseichter, und verzeihen sie mir wenn ich das sage, so charmante Gesichter in den Reihen unserer Bewegung zu sehen!
Sokrates nimmt einen Schluck des kaffees, dem ihn Alfredo brachte
Schauen sie, für die richtigen Leute kann ich in diesem Land sehr vieles zu guten wenden!
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 28.08.2006 um 09:26:
Lächelt.
Vielen Dank, Señor.
Nimmt ebenfalls einen Schluck.
Und wer sind Ihrer Meinung nach die richtigen Leute, für die Sie einiges in diesem Land zum Guten wenden können?
Geschrieben von Conzuela MarÃa Sanchez de Lozada am 29.08.2006 um 08:44:
Nachdem sie ihren Salat aufgegessen hat, tupft sie sich den Mund ab, legt die Serviette und das Besteck auf den Teller, steht auf und lächelt Raul Sokratés an.
Vielen Dank für die Gesellschaft, Señor, ich werde mich aber nun verabschieden, da ich noch einige Termine habe. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen noch.
Mit einem zurückhaltenden Winken dreht sie sich um und verlässt das Parlamentscafé in Richtung Redaktion.
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