Die Welt ist nur so groß
wie das Fenster,
das wir ihr öffnen
Liebe Gläubige,
diesen Sinnspruch hat uns der Heilige Bastard noch kurz vor Seinem Ableben beschert. Was will uns dieser Spruch sagen?
Nun, die Welt mag technisch und kartographisch riesig sein, sie mag sich über Ellen von Meilen erstrecken. Wir können technisch und physisch diese Welt nur erahnen, sie niemals im vollen Umfang sehn.
Aber es geht hier um die Welt, die wir spüren, die wir fühlen. Und hier ist die Welt so groß, wie wir sie eben fühlen.
Für einen Gläubigen bedeutet das, dass diese Welt viel größer ist als die technische und kartographische Welt auf dem Papier. Hier ist die Welt der Bastardi, die Welt des Helfens, des Hoffens. Hier ist die Welt der Liebe, die Welt der Freundlichkeit.
Hier ist die Welt des Glaubens. Und ihr selbst habt die Möglchkeit, diese Welt riesig, unendlich zu machen. Ihr, meine Brüder und Schwestern, könnt das Fenster weit aufreissen, ein unendlich grosses Fenster bauen, damit diese Welt, die ihr da dann fühlt, euch erfreuen kann.
Wer nicht glaubt, wird auch kein Fenster öffnen. Und wer da glaubt, wird versuchen, ein möglichst grosses Fenster zu haben. Denn die Welt ist nur so groß, wie das Fenster, dass wir ihr öffnen.
Habeamus in Bastardi.