Das Königreich Alpinia ist eine am 11. November 2002 gegründete Mikronation, die offiziell bis zum 13. April 2009 existierte. Dieses Forum ist derzeit ein Archiv.
Zitat
Original von Clausi I. von Alpinia
Gut. Für jeden angemeldeten Staatsbürger gibt es 15000 Kronen Startgeld.
Was ist mit ehemaligen Staatsbürgern?

*Clausi flehend anschaut*
Freundlichst
Matt Suchard
Dionyscher Botschafter
Matt Suchard
Dionyscher Botschafter
Für ausländische Gäste gibt es 10.000 Kronen.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Juchu!
Achja: Keine Angst davor, Fragen zu stellen! Wenn ihr mit etas nicht zurecht kommt, könnt ihr hier (evtl. neuer Thread) oder an mich per PN eure Probleme / Anmerkungen / Beschwerden ;o) los werden. Ich werde gerne helfen; soweit ich das überblicken kann, habe ich aktuell die meiste Erfahrung von uns mit der bsEcoSim, werde also nach Kräften alles beantworten.
Ansonsten habe ich einen direkten Draht zum Entwickler, der wird sicherlich innerhalb von 24h Auskünfte geben können, die ich auf Anhieb nicht beantworten kann.
Achja: Keine Angst davor, Fragen zu stellen! Wenn ihr mit etas nicht zurecht kommt, könnt ihr hier (evtl. neuer Thread) oder an mich per PN eure Probleme / Anmerkungen / Beschwerden ;o) los werden. Ich werde gerne helfen; soweit ich das überblicken kann, habe ich aktuell die meiste Erfahrung von uns mit der bsEcoSim, werde also nach Kräften alles beantworten.

Ansonsten habe ich einen direkten Draht zum Entwickler, der wird sicherlich innerhalb von 24h Auskünfte geben können, die ich auf Anhieb nicht beantworten kann.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Zitat
Original von Clausi I. von Alpinia
....
Ansonsten habe ich einen direkten Draht zum Entwickler, der wird sicherlich innerhalb von 24h Auskünfte geben können, die ich auf Anhieb nicht beantworten kann.![]()
Soweit ich weiß, gab es irgendwo schon mal die Frage, ob man Dienstleistungen in das System mit einbinden kann - die Antwort kenne ich aber nicht...Fragst Du mal?
Präsident des Sportbundes von Alpinia
Ex-Haupt-ID
Neben-ID für sportliche Belange
Ex-Haupt-ID
Neben-ID für sportliche Belange
Rein logisch gesehen dürfte das schon nicht gehen -wie bereits gesagt, sind Dienstleistungen immaterielle Güter, also in einer Güter-Simulation nicht darstellbar. Zumindest passt es doch nicht, wenn "Holz" gleichwertig mit zB "Webspace" angeboten wird. Das eine wird verbraucht, das andere "nur zur Verfügung gestellt". Da tun ich Unterschiede auf, die auch in der realen Welt stets eine Rolle spielen.
Wie ich aber ebenfalls betont habe, können Dienstleistungen - wie bislang mit der dotCom-Wisim auch - über das Kontensystem vergütet werden. Betreffend der Preisgestaltung ist hier auch mehr Freiraum, was angesichts der für Dienstleistungen üblichen "realen Aufwendungen" (Zeit, Webspace etc.) auch gerechtfertigt ist.
Aber nichtsdestotrotz werde ich das Thema bei Gelegenheit ansprechen.
Wie ich aber ebenfalls betont habe, können Dienstleistungen - wie bislang mit der dotCom-Wisim auch - über das Kontensystem vergütet werden. Betreffend der Preisgestaltung ist hier auch mehr Freiraum, was angesichts der für Dienstleistungen üblichen "realen Aufwendungen" (Zeit, Webspace etc.) auch gerechtfertigt ist.
Aber nichtsdestotrotz werde ich das Thema bei Gelegenheit ansprechen.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Ok, so ganz blick ich noch nicht durch, gerade was die Qualität etc. angeht...
Auch weiss ich nicht, was das mit den Produktionsschritten zu tun hat. Heisst das, dass ich - wenn ich zum Beispiel meine Fabrik auf Größe 4 habe, dass es dann super lange dauert, bis sie was produziert??
Und dann noch ne Frage: Das virtuelle Volk kauft dann sowas wie einen Sessel oder Tee?
Edit: Und was ist mit dem Produkt "Rind"? Gibt es sozusagen Produkte, die nur der Staat "machen" kann?
Auch weiss ich nicht, was das mit den Produktionsschritten zu tun hat. Heisst das, dass ich - wenn ich zum Beispiel meine Fabrik auf Größe 4 habe, dass es dann super lange dauert, bis sie was produziert??
Und dann noch ne Frage: Das virtuelle Volk kauft dann sowas wie einen Sessel oder Tee?
Edit: Und was ist mit dem Produkt "Rind"? Gibt es sozusagen Produkte, die nur der Staat "machen" kann?
Viele Grüße
Dr. Thasco
Dr. Thasco
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr. Thasco« (24. November 2005, 10:44)
Kleine Hilfestellung
Okay, der Reihe nach:
1. Qualität:
...stellt die Güte des Produktes da. Die Herstellung von Güter höherer Qualität benötigt Produktionsfaktoren (Rohstoffe i.d.R.) der selben Qualität (deswegen gibt es da verschiedene). Der (Absatz-)Preis eines Gutes höhrer Qualität ist aber ungleich höher. Das Volk kauft auch eher Güter von höherer Qualität.
Also wie im echten Leben: Warum einen Trabant fahren, wenn es auch mit einem Mercedes C-Klasse geht?
2. Produktionsschritte:
...sind die Anzahl der "Umwandlung" von Rohstoffen in "Güter" an einem Tag. Je nach Größe des Betriebes und Art des Betriebes variiert dies.
Beispiel1 : Mit meiner Möbelfabrik der Große 2 kann ich 13 Produktionsschritte pro Tag absolvieren. D.h., ich schaue bei der Spalte "Produktion", wie viele Rohstoffe ein Produktionsschritt konsumiert, in meinem Falle 50kg Holz für 1 Gut Möbel. Ich summiere, komme also auf 650kg Holz pro Tag, bei einem Ausstoß von 13 Gütern der Art Möbel.
Beipiel 2: In meiner Raffinerie der Größe 3 kann ich 184 Produktionsschritte pro Tag vollziehen. Dabei wird 1 Rohstoff Rohöl in 1 Gut Benzin umgewandelt. Ergo kann ich pro Tag 184 Liter Benzin produzieren.
Hinzu kommt dann die Berechnung der Produktionskosten. Jeder Produktionsschritt konsumiert eine gewisse Summe Geld (für Strom, Arbeitskraft, etc.), diese wird dann automatisch mit dem Produktionsschritt vom Konto abgezogen.
Wichtig: Um produzieren zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
a) Im Lager müssen genügend Rohstoffe vorhanden sein. Welche verlangt sind, kann man unter "Eigene Betriebe" -> "Details" einsehen.
b) Im Menü "Details" eines Betriebes müssen Arbeiter zugewiesen werden (die prozentuale Anzahl am Maximum ergibt die Produktivität, 50% der maximalen Arbeiter abvsolvieren auch nur 50% der Produktionsschritte, dann aber auch nur zu den entsprechenden Kosten)!
c) Im der Spalte "Produktion" muss eingestellt werden, welches Gut produziert werden soll. Manchmal kann ein Betrieb verschiedene Güter herstelen.
d) Die gewünschte Qualtitä muss eingestellt sein. Mit etwas Geld kann man seine Betriebe "upgraden", damit sie bessere Güter herstellen (sie können aber auch weiterhin niedrigstufigere Güter produzieren).
e) Es muss genügend Geld vorhanden sein, Miese machen durch Produzieren geht nicht!
3. Größe i.V.m. Qualität:
...erstere beeinflusst, wie oben bereits geschrieben, die Maximale Zahl der Produktionsschritte pro Tag. Um deine Frage zu beantworten: Eine Fabrik der Größe 4 produziert also nicht langsamer, kann aber weitaus schneller produzieren.
...zweitere beinflusst die Attraktivität und die Qualität möglicher Folgegüter (Eisen zB kann zusammen mit Steinkohle in Stahl umgewandelt werden; Stahl wird zum Autobau benötigt). -> s.o.
Beides zusammen kann man verbessern im Menü "Details" unter "Eigene Betriebe". Mit etwas (später sehr viel!) Geld kann man sowohl die Größe bis auf Stufe 10 als auch die Qualität auf Stufe 10 (jeweils seperat) anheben. Ist man zufrieden, "bestätigt" man, dan erhält man erst die Auflistung der Gesamtkosten, die man noch einmal bestätigen muss, damit der Betrieb verbessert wird und das geld abgebucht wird.
4. Das virtuelle Volk:
...spielt eines besondere Rolle. Zum einen dient es als Arbeitskräftepool, d.h. wenn du jemanden einstellst [das musst du, um produzieren zu können, siehe "Eigene Betriebe"!], dann wird das berücksichtigt, ebenso, wie eine Entlassung sich auswirkt. Daher die hohe Arbeitslosenquote von 11%...
Zum anderen - und das ist ungleich wichtiger - ist das Volk auch der Abnehmer der "Endprodukte" (siehe "Übersicht: Waren", wo die Priorität angezeigt wird - also was das Volk am dringendsten braucht - sowieo der Bedarf, in einzelnen Einheiten). Die simulierte Masse ist also ein sehr wichtiger Faktor.
5. Der Staat:
...spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Er ist der einzige Produzent von Rohstoffen, z.B. von "Rind", aber auch von "Rohöl", "Teeblättern" und "Getreide". Er muss für seine Produktion ebenfalls zahlen, setzt seine Güter ja aber in der Regel auch immer ab - zum Produktionspreis, versteht sich.
6. Der Zeitaspekt:
...ist nicht zu vernachlässigen.
Beispielhaft: Der Staat produziert Rohstoffe, zum Beispiel Rohöl. In der "Runde" nach der Produktion ist das Rohöl auf dem Markt erhältlich. Ich kaufe ein, stelle meine Produktion an. Am nächsten Tag ist das Gut Benzin fertig, ich stelle es auf dem Markt zum Verkauf (wenn nicht automatisch schon eingestellt). Das Volk entscheidet dann mit Beginn des folgenden Tages (0 Uhr), ob es mein Gut kauft oder nicht.
Ingesamt also benötigt ein Wertschöpfungsprozess also 3 Tage (von denen die Betriebe nur 2 betreffen), bis der Rohstoff in Form des produzierten Gutes beim Abnehmer, dem Volk, angekommen ist. Das solltet ihr bei eurer Finanzkalkulation berücksichtigen!
So, das wäre es erst einmal. Ich hoffe, ich habe hier ein wenig Hilfeleistung angeboten.
1. Qualität:
...stellt die Güte des Produktes da. Die Herstellung von Güter höherer Qualität benötigt Produktionsfaktoren (Rohstoffe i.d.R.) der selben Qualität (deswegen gibt es da verschiedene). Der (Absatz-)Preis eines Gutes höhrer Qualität ist aber ungleich höher. Das Volk kauft auch eher Güter von höherer Qualität.
Also wie im echten Leben: Warum einen Trabant fahren, wenn es auch mit einem Mercedes C-Klasse geht?

2. Produktionsschritte:
...sind die Anzahl der "Umwandlung" von Rohstoffen in "Güter" an einem Tag. Je nach Größe des Betriebes und Art des Betriebes variiert dies.
Beispiel1 : Mit meiner Möbelfabrik der Große 2 kann ich 13 Produktionsschritte pro Tag absolvieren. D.h., ich schaue bei der Spalte "Produktion", wie viele Rohstoffe ein Produktionsschritt konsumiert, in meinem Falle 50kg Holz für 1 Gut Möbel. Ich summiere, komme also auf 650kg Holz pro Tag, bei einem Ausstoß von 13 Gütern der Art Möbel.
Beipiel 2: In meiner Raffinerie der Größe 3 kann ich 184 Produktionsschritte pro Tag vollziehen. Dabei wird 1 Rohstoff Rohöl in 1 Gut Benzin umgewandelt. Ergo kann ich pro Tag 184 Liter Benzin produzieren.
Hinzu kommt dann die Berechnung der Produktionskosten. Jeder Produktionsschritt konsumiert eine gewisse Summe Geld (für Strom, Arbeitskraft, etc.), diese wird dann automatisch mit dem Produktionsschritt vom Konto abgezogen.
Wichtig: Um produzieren zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
a) Im Lager müssen genügend Rohstoffe vorhanden sein. Welche verlangt sind, kann man unter "Eigene Betriebe" -> "Details" einsehen.
b) Im Menü "Details" eines Betriebes müssen Arbeiter zugewiesen werden (die prozentuale Anzahl am Maximum ergibt die Produktivität, 50% der maximalen Arbeiter abvsolvieren auch nur 50% der Produktionsschritte, dann aber auch nur zu den entsprechenden Kosten)!
c) Im der Spalte "Produktion" muss eingestellt werden, welches Gut produziert werden soll. Manchmal kann ein Betrieb verschiedene Güter herstelen.
d) Die gewünschte Qualtitä muss eingestellt sein. Mit etwas Geld kann man seine Betriebe "upgraden", damit sie bessere Güter herstellen (sie können aber auch weiterhin niedrigstufigere Güter produzieren).
e) Es muss genügend Geld vorhanden sein, Miese machen durch Produzieren geht nicht!
3. Größe i.V.m. Qualität:
...erstere beeinflusst, wie oben bereits geschrieben, die Maximale Zahl der Produktionsschritte pro Tag. Um deine Frage zu beantworten: Eine Fabrik der Größe 4 produziert also nicht langsamer, kann aber weitaus schneller produzieren.
...zweitere beinflusst die Attraktivität und die Qualität möglicher Folgegüter (Eisen zB kann zusammen mit Steinkohle in Stahl umgewandelt werden; Stahl wird zum Autobau benötigt). -> s.o.
Beides zusammen kann man verbessern im Menü "Details" unter "Eigene Betriebe". Mit etwas (später sehr viel!) Geld kann man sowohl die Größe bis auf Stufe 10 als auch die Qualität auf Stufe 10 (jeweils seperat) anheben. Ist man zufrieden, "bestätigt" man, dan erhält man erst die Auflistung der Gesamtkosten, die man noch einmal bestätigen muss, damit der Betrieb verbessert wird und das geld abgebucht wird.
4. Das virtuelle Volk:
...spielt eines besondere Rolle. Zum einen dient es als Arbeitskräftepool, d.h. wenn du jemanden einstellst [das musst du, um produzieren zu können, siehe "Eigene Betriebe"!], dann wird das berücksichtigt, ebenso, wie eine Entlassung sich auswirkt. Daher die hohe Arbeitslosenquote von 11%...
Zum anderen - und das ist ungleich wichtiger - ist das Volk auch der Abnehmer der "Endprodukte" (siehe "Übersicht: Waren", wo die Priorität angezeigt wird - also was das Volk am dringendsten braucht - sowieo der Bedarf, in einzelnen Einheiten). Die simulierte Masse ist also ein sehr wichtiger Faktor.
5. Der Staat:
...spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Er ist der einzige Produzent von Rohstoffen, z.B. von "Rind", aber auch von "Rohöl", "Teeblättern" und "Getreide". Er muss für seine Produktion ebenfalls zahlen, setzt seine Güter ja aber in der Regel auch immer ab - zum Produktionspreis, versteht sich.
6. Der Zeitaspekt:
...ist nicht zu vernachlässigen.
Beispielhaft: Der Staat produziert Rohstoffe, zum Beispiel Rohöl. In der "Runde" nach der Produktion ist das Rohöl auf dem Markt erhältlich. Ich kaufe ein, stelle meine Produktion an. Am nächsten Tag ist das Gut Benzin fertig, ich stelle es auf dem Markt zum Verkauf (wenn nicht automatisch schon eingestellt). Das Volk entscheidet dann mit Beginn des folgenden Tages (0 Uhr), ob es mein Gut kauft oder nicht.
Ingesamt also benötigt ein Wertschöpfungsprozess also 3 Tage (von denen die Betriebe nur 2 betreffen), bis der Rohstoff in Form des produzierten Gutes beim Abnehmer, dem Volk, angekommen ist. Das solltet ihr bei eurer Finanzkalkulation berücksichtigen!
So, das wäre es erst einmal. Ich hoffe, ich habe hier ein wenig Hilfeleistung angeboten.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Zitat
Original von Bernhard von Brot
Ich möchte auch bitte Geld haben.
Dein Wunsch ist erfüllt.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
So, nach einiger Zeit kann ich jetzt auch eine Meinung zu dieser Sache abgeben:
Das System hat absolute Schwächen. Zwar wird ein Wirtschaftskreislauf ganz gut simuliert (hier besonders bemerkenswert das interakive "Volk"), aber folgende zwei Punkte wiegen in meinen Augen schwer:
1. Wirtschaftlich gesehen ist der Staat in der stärksten Position. Er hat im Grunde einen großen Geldvorrat und kann damit seine Produktionsstätten beliebig ausbauen. Wenn also jetzt nur noch Erz der Stufe 2 beispielsweise angeboten wird, kann ich als Erzverwerter dies auch nur in dieser Stufe und damit teurer einkaufen. Meine Firma ist aber immer noch Stufe 1, daher wird der Gewinn jetzt kleiner. Ich müsste auch ausbauen, um den Gewinn anzutreiben, was ich aber nicht kann, wenn kein Geld richtig reinkommt. Sprich: Der Kreislauf hat hier ein Problem. Sicherlich kann man früher mit dem Ausbau reagieren etc.,aber auch Neulinge werden somit ein Problem haben. Der Kauf der Rohprodukte wird zu teuer.
2. Im Grunde haben wir keinen richtigen Wettbewerb. Sicher kann ich mich entscheiden, bei wem ich jetzt meine Lederwaren kaufe etc., aber so richtig schön, dass jemand seine Firma per Webpräsenz vorstellt und man "schön einkaufen" gehen kann, ist mit der bsecosim nicht möglich. Diese WiSim bietet nicht die Möglichkeit, auch mal was ausgefalleneres zu probieren (siehe zum Beispiel meine Idee eines Auktionshauses in Moncao). Und gerade die Webpräsenz, wo die Produkte auch per Bild angepriesen werden, fehlt gänzlich und macht in meinen Augen das ganze langweilig. Diese WiSim ist ein reines Verwaltungsprogramm, mehr nicht.
Soweit meine Eindrücke. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!
Das System hat absolute Schwächen. Zwar wird ein Wirtschaftskreislauf ganz gut simuliert (hier besonders bemerkenswert das interakive "Volk"), aber folgende zwei Punkte wiegen in meinen Augen schwer:
1. Wirtschaftlich gesehen ist der Staat in der stärksten Position. Er hat im Grunde einen großen Geldvorrat und kann damit seine Produktionsstätten beliebig ausbauen. Wenn also jetzt nur noch Erz der Stufe 2 beispielsweise angeboten wird, kann ich als Erzverwerter dies auch nur in dieser Stufe und damit teurer einkaufen. Meine Firma ist aber immer noch Stufe 1, daher wird der Gewinn jetzt kleiner. Ich müsste auch ausbauen, um den Gewinn anzutreiben, was ich aber nicht kann, wenn kein Geld richtig reinkommt. Sprich: Der Kreislauf hat hier ein Problem. Sicherlich kann man früher mit dem Ausbau reagieren etc.,aber auch Neulinge werden somit ein Problem haben. Der Kauf der Rohprodukte wird zu teuer.
2. Im Grunde haben wir keinen richtigen Wettbewerb. Sicher kann ich mich entscheiden, bei wem ich jetzt meine Lederwaren kaufe etc., aber so richtig schön, dass jemand seine Firma per Webpräsenz vorstellt und man "schön einkaufen" gehen kann, ist mit der bsecosim nicht möglich. Diese WiSim bietet nicht die Möglichkeit, auch mal was ausgefalleneres zu probieren (siehe zum Beispiel meine Idee eines Auktionshauses in Moncao). Und gerade die Webpräsenz, wo die Produkte auch per Bild angepriesen werden, fehlt gänzlich und macht in meinen Augen das ganze langweilig. Diese WiSim ist ein reines Verwaltungsprogramm, mehr nicht.
Soweit meine Eindrücke. Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!
Viele Grüße
Dr. Thasco
Dr. Thasco
Zum 1. Punkt: Leider können Betriebe imer nur eine "Sorte" Güter 8der Qualität nach) produzieren. Wenn Güter der Qualität 1 fehlen, bitte bei mir melden!
Zum 2. Punkt: Das war ja aber auch von vornherein klar. Nur bei Dienstleistern ist eine Homepage noch nützlich und sinnvoll.
Dionysos führt übrigend das MinSoft-System ein, dass ja bereits vor Einführung der dotCom-WiSim abgeschrieben wurde. Ein schöner Erfolg für MinSoft und Marinos Rumpakis, der die Entwicklung ja selbst vorangebracht hat. hat er ja auch lange drauf gewartet.
Eventuell könnte man auch das System "testen", soweit ich weiß, soll der Quellcode demnächst bei Sourceforge.net verfügbar sein. MinSoft ist ja auch "nur" ein Kontensystem.
Zum 2. Punkt: Das war ja aber auch von vornherein klar. Nur bei Dienstleistern ist eine Homepage noch nützlich und sinnvoll.
Dionysos führt übrigend das MinSoft-System ein, dass ja bereits vor Einführung der dotCom-WiSim abgeschrieben wurde. Ein schöner Erfolg für MinSoft und Marinos Rumpakis, der die Entwicklung ja selbst vorangebracht hat. hat er ja auch lange drauf gewartet.

Eventuell könnte man auch das System "testen", soweit ich weiß, soll der Quellcode demnächst bei Sourceforge.net verfügbar sein. MinSoft ist ja auch "nur" ein Kontensystem.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Sonntag, 26. April 2026, 23:28
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