Das Königreich Alpinia ist eine am 11. November 2002 gegründete Mikronation, die offiziell bis zum 13. April 2009 existierte. Dieses Forum ist derzeit ein Archiv.
Ansprache des Hohen Bastards
Müde und sichtlich erschöpft tritt in St Martiin, der religiösen Hauptstadt Alpinias und Sitz der Kirche zum heiligen Bastard, Seine Heiligkeit der Hohe Bastard auf den Balkon seiner Residenz. Die unten anwesende Menschenmenge, darunter Reporter aus dem In- und Ausland, werden ganz still. Nur vereinzelt ist das Klicken einer Kamera oder das Surren einer Filmaufnahme zu hören.
Gestützt auf seinen Freund und Begleiter, Dr. Thasco von Jäger, begibt sich der Hohe Bastard an ein Mikrophon, dass extra aufgestellt worden ist, und spricht.
"Liebe Brüger und Schwestern im Glauben,
liebe Alpinier,
ich weiss, dass es eine schwere Stunde ist für uns alle, das zu verstehen, was der Staatsgründer und Symbol unserer religiösen Eintracht Walish Bastard uns in seinem Testament vermitteln lies. Und doch denke ich, dass es ein weiser Entschluss war. Die Linie der Bastards galt als ausgestorben, nur deshalb entschlossen wir uns alle damals in einmütigen Klange, die Republik auszurufen. Wir sind diesen Schritt schweren Herzens damals gegangen, denn wir vermissten den heiligen Bastard und seine Führung; ab jetzt sollte ein Gewählter regieren. Mit einem Kloss im Hals nahmen wir diese Herausforderung an - und meisterten sie, ja ich sage, wir meisterten sie gut.
Der Fund, den ich vor wenigen Tagen machen konnte, ist hingegen nicht nur eine politische und religiöse Sensation, nein, es drückt im grunde das aus, waas wir uns alle im herzen herbeisehnten: Die Weisheit und Führung unseres Heiligen Bastards zurück! Und so hat unser Herr dies auch in weiser Voraussicht geregelt und die Linie derer von Alpemand zum Nachfolger im geistigen Sinne erklärt."
Der Hohe Bastard hustet kurz und scheint zusammenzubrechen, kann sich aber dennoch auf seinem Stock halten. Dr. thasco reicht ihm ein Glas Wasser.
"Danke." *trink*
"Brüder und Schwestern, im Ausland verzagt man diesen Umbruch in unserem geliebten Land. Kann man das denen im Ausland aber nachsehen? Ich sage nein, denn sie kenne unsere Mentalität nicht, die kennen unsere Religion nur schwach, sie wissen nur wenig über den Heiligen Bastard und Seine Weisheit. Udnd aher sage ich: Redet nicht schlecht über die im Ausland, über die, die anders denken als wir es derzeit tun. Wir haben kein Recht sie zu richten, denn Sie kennen uns nur wenig.
Euch aber, die ihr im Ausland seid, sage ich: Seid milde mit uns, versucht, uns zu verstehen, unsere Sitten zu respektieren. Das Volk von Alpinia, die Alpemander, die Mithländer, die Rantaplaner, die Erlshire, die Volkbier, die Albsochen - sie alle sind Kinder des Heiligen Bastards, sie alle sind in Freuden in Seiner Führung. Und ER war es, der entschied, dass unser geliebtes Land als Königreiche unter der Herrschaft derer zu Plausibel stehen soll. Und so ist es nicht falsch, wenn wir uns dem beugen, denn wir beugen uns mit Freude! Wir wollen diese Führung! Denn Sie ist Bastard-gesanndt!
Und ihr, die ihr im Ausland seid, nehmt unseren Frieden, unsere ausgestreckte Hand, die wir euch anbieten. Wir wollen nicht den Unfrieden, wir wollen mit euch leben! In Einklang, aber auch zwischen uns! Seht in unserem geliebten Land nicht den Teufel, seht in unserem geliebten Land nicht das Schlechte! Es ist ein Umsturz, ja, aber es ist ein Volk-gewollter!
Und Dir, Bruder Volkby, Baron derer zu Volkby, Dir reiche ich meine Hand und sage: Versöhne Dich mit Deinen Brüdern und Schwestern! Lass uns nicht das entzweien, was uns eint: Unser schönes und geliebtes Land! Lass uns zusammen stehn, gemeinsam die Zukunft unserer Heimat gestalten! Lass nicht zu, Bruder Volkby, dass Blut fliesst zwischen Brüdern und Schwestern! Lass nicht zu, dass wir zwei werden, wo wir doch eins sind! Reiche auch Du mir die Hand der Versöhnung!"
Plötzlich bricht der Hohe Bastard zusammen. Dr. Thasco fängt ihn gerade noch auf und trägt ihn ins Haus zurück. Zurück bleibt eine schweigende Menge. Plötzlich beginnt eine einsame Frauenstimme die alte Nationalhymne der Bastards zu singen "Freue Dich, oh mein Alpinia" und nach und nach stimmen immer mehr mit ein, bis der ganze Platz in Einklang die alte, vielsagende Melodie sing.
Gestützt auf seinen Freund und Begleiter, Dr. Thasco von Jäger, begibt sich der Hohe Bastard an ein Mikrophon, dass extra aufgestellt worden ist, und spricht.
"Liebe Brüger und Schwestern im Glauben,
liebe Alpinier,
ich weiss, dass es eine schwere Stunde ist für uns alle, das zu verstehen, was der Staatsgründer und Symbol unserer religiösen Eintracht Walish Bastard uns in seinem Testament vermitteln lies. Und doch denke ich, dass es ein weiser Entschluss war. Die Linie der Bastards galt als ausgestorben, nur deshalb entschlossen wir uns alle damals in einmütigen Klange, die Republik auszurufen. Wir sind diesen Schritt schweren Herzens damals gegangen, denn wir vermissten den heiligen Bastard und seine Führung; ab jetzt sollte ein Gewählter regieren. Mit einem Kloss im Hals nahmen wir diese Herausforderung an - und meisterten sie, ja ich sage, wir meisterten sie gut.
Der Fund, den ich vor wenigen Tagen machen konnte, ist hingegen nicht nur eine politische und religiöse Sensation, nein, es drückt im grunde das aus, waas wir uns alle im herzen herbeisehnten: Die Weisheit und Führung unseres Heiligen Bastards zurück! Und so hat unser Herr dies auch in weiser Voraussicht geregelt und die Linie derer von Alpemand zum Nachfolger im geistigen Sinne erklärt."
Der Hohe Bastard hustet kurz und scheint zusammenzubrechen, kann sich aber dennoch auf seinem Stock halten. Dr. thasco reicht ihm ein Glas Wasser.
"Danke." *trink*
"Brüder und Schwestern, im Ausland verzagt man diesen Umbruch in unserem geliebten Land. Kann man das denen im Ausland aber nachsehen? Ich sage nein, denn sie kenne unsere Mentalität nicht, die kennen unsere Religion nur schwach, sie wissen nur wenig über den Heiligen Bastard und Seine Weisheit. Udnd aher sage ich: Redet nicht schlecht über die im Ausland, über die, die anders denken als wir es derzeit tun. Wir haben kein Recht sie zu richten, denn Sie kennen uns nur wenig.
Euch aber, die ihr im Ausland seid, sage ich: Seid milde mit uns, versucht, uns zu verstehen, unsere Sitten zu respektieren. Das Volk von Alpinia, die Alpemander, die Mithländer, die Rantaplaner, die Erlshire, die Volkbier, die Albsochen - sie alle sind Kinder des Heiligen Bastards, sie alle sind in Freuden in Seiner Führung. Und ER war es, der entschied, dass unser geliebtes Land als Königreiche unter der Herrschaft derer zu Plausibel stehen soll. Und so ist es nicht falsch, wenn wir uns dem beugen, denn wir beugen uns mit Freude! Wir wollen diese Führung! Denn Sie ist Bastard-gesanndt!
Und ihr, die ihr im Ausland seid, nehmt unseren Frieden, unsere ausgestreckte Hand, die wir euch anbieten. Wir wollen nicht den Unfrieden, wir wollen mit euch leben! In Einklang, aber auch zwischen uns! Seht in unserem geliebten Land nicht den Teufel, seht in unserem geliebten Land nicht das Schlechte! Es ist ein Umsturz, ja, aber es ist ein Volk-gewollter!
Und Dir, Bruder Volkby, Baron derer zu Volkby, Dir reiche ich meine Hand und sage: Versöhne Dich mit Deinen Brüdern und Schwestern! Lass uns nicht das entzweien, was uns eint: Unser schönes und geliebtes Land! Lass uns zusammen stehn, gemeinsam die Zukunft unserer Heimat gestalten! Lass nicht zu, Bruder Volkby, dass Blut fliesst zwischen Brüdern und Schwestern! Lass nicht zu, dass wir zwei werden, wo wir doch eins sind! Reiche auch Du mir die Hand der Versöhnung!"
Plötzlich bricht der Hohe Bastard zusammen. Dr. Thasco fängt ihn gerade noch auf und trägt ihn ins Haus zurück. Zurück bleibt eine schweigende Menge. Plötzlich beginnt eine einsame Frauenstimme die alte Nationalhymne der Bastards zu singen "Freue Dich, oh mein Alpinia" und nach und nach stimmen immer mehr mit ein, bis der ganze Platz in Einklang die alte, vielsagende Melodie sing.
Viele Grüße
Dr. Thasco
Dr. Thasco
* Die Gesänge der lauten Menge dringen bis zum Königlichen Palais, dem alten Präsidentenpalais. Clausi von Plausibel steht schweigend am Fenster und wischt sich eine Träne aus dem Auge. *
Es geht ihm schlecht und doch setzt er all seine Kraft für seinen Glauben ein. Ich beneide ihn darum...
* Er eilt hinunter zum Platz und stößt zur Menge. Verdutzte Büregr sehen ihn und fallen auf die Knie. Er hilf ihnen auf. *
Kniet nicht vor mir, Bürger. Kniet aber vor dem einen, vor unserem Heiligen Bastard. Und niet vor unserem Hohen Bastard, denn er ist weiser als ich.
* Er mischt sich unter das Volk - begleitet von Sicherungsbeamten, die er bei aller Volksnähe braucht - und stimmt in den Gesang mit ein. *
Es geht ihm schlecht und doch setzt er all seine Kraft für seinen Glauben ein. Ich beneide ihn darum...
* Er eilt hinunter zum Platz und stößt zur Menge. Verdutzte Büregr sehen ihn und fallen auf die Knie. Er hilf ihnen auf. *
Kniet nicht vor mir, Bürger. Kniet aber vor dem einen, vor unserem Heiligen Bastard. Und niet vor unserem Hohen Bastard, denn er ist weiser als ich.
* Er mischt sich unter das Volk - begleitet von Sicherungsbeamten, die er bei aller Volksnähe braucht - und stimmt in den Gesang mit ein. *
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
*aus voller Kehle mitsingt*
*niederkniet vor dem Hohen Bastard*
Lang lebe der Hohe Bastard! Lang lebe König Clausi I.!
*niederkniet vor dem Hohen Bastard*
Lang lebe der Hohe Bastard! Lang lebe König Clausi I.!
Oooohh, ich erinnere ein wenig an die Melodie. Aber wie war denn nochmal der Text?
Zitat
Original von Dr. Thasco
Plötzlich beginnt eine einsame Frauenstimme die alte Nationalhymne der Bastards zu singen Freue Dich, oh mein Alpinia und nach und nach stimmen immer mehr mit ein, bis der ganze Platz in Einklang die alte, vielsagende Melodie sing.
Clausi von Plausibel
als Clausi I. König von Alpinia
als Clausi I. König von Alpinia
Jajajajajajajajajajajaja...
Eile mit Weile, oh mein König.
Eile mit Weile, oh mein König.
Viele Grüße
Dr. Thasco
Dr. Thasco
Freitag, 24. April 2026, 11:15
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