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Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 11.01.2007 um 15:33:
...und auf den Herrn.
Erhebt sein Glas.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 11.01.2007 um 15:43:
... und auf Coloña!

Geschrieben von Sergio de Euscado am 19.01.2007 um 09:39:
Nachdem sich die Herren spät Nachts verabschiedet hatten, geht Sergio am nächsten Tag gut gelaunt und Pfeife rauchend durch den Garten. In Gedanken geht er noch einmal den gestrigen Tag durch - vor allem das Gespräch mit dem Erzbischof, welches ihm ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht zaubert.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 07.02.2007 um 07:45:
Nach seiner Pilgerreise kehrt der Fürst erschöpft, aber zufrieden nach Hause zurück.
Wie jeden Abend sitzt er nun in der Bibliothek und genießt den Sonnenuntergang.
José Luís, sagen Sie doch bitte meiner Tochter Bescheid, dass ich wieder hier bin.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 19:31:
Betritt nach einiger Zeit die Bibliothek.
Hallo Vater!
Wie war die Reise?
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 19:35:
Gut, gut. Anstrengend, aber gut. Du solltest mich wirklich einmal begleiten. Das würde dir sicherlich gefallen und auch einmal auf andere Gedanken bringen.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 19:57:
Das mag schon stimmen, aber erstens brauche ich keine anderen Gedanken und zweitens muss doch jemand hier sein und sich um alles kümmern damit sich die Arbeit nicht stapelt.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 20:03:
Du bist ganz meine Tochter! Aber lass dir von einem alten Mann gesagt sein, dass du vor lauter Arbeit nicht vergessen sollst das Leben zu genießen.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 20:22:
Ja, ja, keine Sorge, ich vergesse schon nicht darauf.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 20:28:
Nicht ja, ja! Verreise, geh aus, lern endlich deinen zukünftigen Mann kennen!
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 20:45:
Du bist schon wie eine alte Schallplatte, die hängen geblieben ist!
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 21:21:
Ja, und zwar so lange bist du etwas änderst.
Ich habe mich neulich auch mit dem Erzbischof unterhalten und er hat mir auch voll und ganz zugestimmt. Also, komm mir bloß nicht mehr damit, dass das nur ich so sehe.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 21:46:
Wie auch immer.
Während du weg warst, war hier einiges los.
Senor García aus Paloma war hier um die Vorbereitungen für das Stadtfest zu besprechen und hat bei der Gelegenheit gleich Einladungen hier gelassen. Ich nehme an, dass du wie jedes Jahr hingehen wirst, oder?
Dann beginnen nun langsam die Vorbereitungen für die Semana Santa und wie immer ist es ein heilloses Durcheinander, weil es an der Organisation hinten und vorne mangelt.
Von den Landgemeinden haben einige Pfarrer vorgesprochen wegen des Fernbleibens von immer mehr Gemeindemitgliedern. ....
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 21:48:
Er hört sich den ganzen Vortrag seiner Tochter an und entgegnet anschließend mit ruhiger Stimme.
Ich nehmen an du hast dich bereits um alles gekümmert?
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 21:51:
Ja. Ich dachte nur, du wüßtest gerne was während deiner Abwesenheit passiert ist.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 10.02.2007 um 22:01:
Aber ja doch. Es hätte aber auch bis morgen warten können.
Genußvoll leert er sein Glas Wein.
So, alles weitere besprechen wir dann morgen, ja?
Gute Nacht, Kleines.
Er küsst seine Tochter auf die Stirn und zieht sich dann in sein Zimmer zurück.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 10.02.2007 um 22:03:
Sicher doch.
Gute Nacht, Vater.
Sie bleibt noch eine Weile sitzen und denkt noch ein wenig über das Gepräch nach.
Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 02.04.2007 um 10:58:
der Morgen nach der Krönungszeremonie
Stellt ihrem Vater ein Glas Wasser und zwei Kopfschmerztabletten zum Frühstückstisch.
Guten Morgen!
Hat dich der Wein gut schlafen lassen?
Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 11:02:
Mit verschlafenem Blick und höllischen, pardon, himmlischen Kopfschmerzen kommt der Erzbischof in die Küche.
Guten Morgen.
Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 11:02:
Blinzelt kurz und brummt dann.
Och, Ana, nicht so laut!
Guten Morgen, lieber Freund!
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