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Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 02.04.2007 um 11:06:

 

Guten Morgen.

Richtet für den Erzbischof ebenfalls ein Glas Wasser und Kopfschmerztabletten her.

So, was möchtet ihr denn Frühstücken? Etwas deftiges würde ich vorschlagen und viel Kaffee - Einwände?



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 11:08:

 

Der Erzbischof hält sich den Kopf und schaut vielsagend zum Fürsten, der ebenfalls bei jedem Wort von Ana schmerzvoll zusammenzuckt.

Danke, das wäre perfekt, meine Liebe.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 11:12:

 

Sie kennt einfach kein erbarmen.

Der Fürst zuckt mit den Schultern und schluckt seine Tabletten in der Hoffnung sie mögen ihm sein heutiges Schicksal ein klein wenig erleichtern.

Wisst Ihr, früher hätte ich so eine Weinkellerexpedition leicht weggesteckt. Aber heute... Ihr seht selbst.



Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 02.04.2007 um 11:14:

 

Kümmert sich in der Zwischenzeit um das Frühstück und kann nur den Kopf schütteln über so ein absolut unpassendes Benehmen.



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 11:15:

 

Der Erzbischof tut es seinem Leidensgenossen gleich und nimmt ebenfalls die Tablette ein.

Oh ja, wem sagt Ihr das. Ich kann mich noch an die Zeit im Kloster San Vicénce erinnern - was haben wir da gefeiert.

Schweift einen Moment mt seinen Gedanken ab, bis Ana versehentlich ein Löffel herunterfällt und der Erzbischof schmerzverzerrt die Augen zukneift.

Ich möchte mich noch dafür bedanken, dass ich hier übernachten durfte, das war wirklich zuvorkommend.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 11:23:

 

Was tut man nicht alles um einem Freund zu helfen.
Könnt Ihr Euch denn wenigstens heute ausgiebig erholen?



Geschrieben von Ana Merced de Euscado am 02.04.2007 um 12:03:

 

Stellt unter möglichst großen Lärm das Frühstück auf den Tisch und verlässt dann den Raum.



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 12:26:

 

Schaut Ana hinterher und wedelt dann mit der Hand.

Ich habe das Gefühl, Eure Tochter ist erzürnt über unseren Besuch im Weinkeller.

Räuspert sich.

Ja, ich habe heute frei, erst zum kommenden Osterfest bedarf es wieder meiner Dienste.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 12:36:

 

Streicht sich nachdenklich über den Bart.

Hmm, ja, es macht allen Anschein.
Aber sie beruhigt sich schon wieder. Bis dahin sollten wir uns das Frühstück schmecken lassen - wäre doch schade es verkommen zu lassen.

Wie gut wenn man Arbeit delegieren kann! smile



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 13:21:

 

Absolut.

Der Erzbischof reibt sich den Bauch.

Wenn ich nicht ein Mann der Kirche wäre, würden mich die Kochkünste Eurer Tochter direkt in den Schoss Eurer Familie katapultieren.

Lacht.

Apropos, mir fiel auf, dass der Fürst von Zedano reges Interesse an Eurer Tochter gezeigt hat.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 13:42:

 

Was redet Ihr denn da! Ihr könnt Euch auch als Mann der Kirche als Mitglied dieser Familie fühlen. Schließlich seid Ihr immer ein gern gesehener Gast in diesem Haus.

Ja, das habe ich gesehen und gleich auch einen darauf getrunken. cool



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 13:51:

 

Lächelt.

Danke, Hoheit, das ist sehr gütig.

Runzelt dann die Stirn.

Wäre Euch der zedonische Fürst nicht genehm als Schwiegersohn?



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 14:38:

 

Er wäre mir mehr als angenehm - deswegen habe ich doch auch auf ihn getrunken. Auf unangenehme Leute trinkt man schließlich nicht. rotes Gesicht
Was haltet Ihr von ihm?



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 15:16:

 

Nun, auf unangenehme Leute trinkt man nicht, das ist wahr, aber manchmal trinkt man sich die Leute angenehm, wenn Ihr versteht, was ich meine.

Ich halte ihn für einen tüchtigen Mann, aber manchmal habe ich das Gefühl er ist etwas unkonventionell und avantgardistisch.

Räuspert sich.

Ich befürchte, dass er zu den modernen Adligen gehört, der Traditionen etwas lockert.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 15:19:

 

Ja, da habt Ihr natürlich recht. Aber beim Angenehmtrinken sinkt meistens der Launepegel und das war nicht der Fall.

Unkonventionell und avantardistisch meint Ihr? Hmm, das ist dann wohl noch der jugendliche Übermut. Der wird ihm bestimmt noch vergehen.



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 15:21:

 

Lacht.

Ja, da habt Ihr Recht. Und jugendliches Feuer schadet dem Fortschritt nicht. Zumindest entstammt er einem alten Geschlecht und ist nicht so ein Emporkömmling.



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 15:53:

 

Da fällt mir ein, habt Ihr gestern die barnstorvische Königin gesehen? Eine wahre Augenweide.



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 16:06:

 

Der Erzbischof bekreuzigt sich und schaut kurz mit gefalteten Händen gen Himmel.

Bei Gott, ich habe sie gesehen. Sie schien sich prächtig mit dem novarischen König unterhalten zu haben. Vielleicht hat es da ja gefunkt, was meint Ihr?



Geschrieben von Sergio de Euscado am 02.04.2007 um 16:10:

 

Das wäre doch zu schade, wenn der göttliche Funke so schnell überspringen würde. Vor allem würde es unserem König jegliche Chance nehmen.



Geschrieben von Jesús María Martinez de Rico am 02.04.2007 um 16:14:

 

Nickt.

Ihr habt vollkommen Recht, Hoheit. Es gibt eben Frauen und es gibt Ausstellungsstücke - die barnstorvische Königin ist eher letzteres. Sie sollte nicht berührt, nur betrachtet werden dürfen.

Ach, aber seien wir doch mal ehrlich, mein lieber Sergio, Eure Tochter braucht sich ebenfalls nicht zu verstecken. Das wird Euch noch Sorge bereiten.


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